Iberostar Grand Hotel El Mirador/Teneriffa
Zusammen mit unserem Partnerhotel Iberostar Grand Hotel El Mirador auf Teneriffa bieten wir Ihnen ein spezielles Sommerangebot für verschiedenen Zimmerkategorien an.

Das Iberostar El Mirador Gran Hotel ist nur durch die Uferpromenade von der Playa del Duque getrennt, einem der schönsten Strände im Süden der Insel. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich diverse Unterhaltungsmöglichkeiten. Ein Einkaufszentrum mit direktem Zugang zum Hotel bietet 2 Themenrestaurants, eine Eisdiele und eine Cafébar.
Das stilvolle, 6-stöckige Gebäude mit luxuriösem Ambiente verfügt über insgesamt 120 Zimmer. Zu den Annehmlichkeiten des Hotels zählen ein prachtvoller Empfangsbereich mit Rezeption. Alle Zimmer sind mit dem höchsten Komfort ausgestattet. 92 Doppelzimmer, 33 mit Verbindungstür, 18 Junior Suiten, 8 Suiten, 1 Suite Presidencial und 1 Suite Real Penthouse.
Im Iberostar Grand Hotel El Mirador wohnen Sie während unseres Angebotszeitraumes pro Nach und Person in der Junior-Suite mit Frühstück zu folgenden Preisen:
26.06.11 – 15.07.11 € 85,-
16.07.11 – 23.08.11 € 99,-
Das Angebot ist gültig von 26.0611 bis zum 23.08.11.
Preise und Informationen finden Sie hier.
GOLFISCH ist das Wörterbuch für Golfer: Was ist ein Hasentöter?
Lieber brillieren als blamieren: Zum Golf-Sport gehören eben nicht nur das schwere Schlägerset und ein cooler Handschuh, sondern auch das richtige Vokabular. Timm Bohlen hat die Sportler auf dem Grün belauscht und erklärt in seinem ebenso lehrreichen wie vergnüglichen Buch “Golfisch”, was ein Handicap-Schoner, ein Hasentöter und ein Golfbesteck sind.
Golf macht Spaß. Das erkennen immer mehr Europäer und wagen sich mutig an die Aufgabe heran, einen kleinen weißen Ball kilometerweit über den raspelkurzen Rasen eines nahen Golfplatzes zu schlagen – in der Hoffnung, dass er mit möglichst wenigen Schlägen im Loch landet.
Neu-Golfer können eine Standard-Ausrüstung (“Golfbesteck” = Schläger) in jedem Sportgeschäft erwerben und sich die zum Betreten von einem der über 700 deutschen Golfplätzen nötige Platzreife auch gleich in einem Kurs verschaffen. Schwieriger als das richtige Outfit lässt sich aber das korrekte Vokabular aneignen. Schließlich ist es nicht damit getan, sein “Greenfee” (Gebühr für eine Runde auf dem Golfplatz) zu bezahlen oder den Ball auf “Par” (angestrebte Schlagzahl zur Bewältigung einer Golfbahn) einzulochen. Wer sich einem “Flight” (Gruppe von maximal 4 Personen, die gemeinsam über den Golfplatz gehen) anschließt, wird schnell feststellen, dass er Golfisch lernen muss.
Do you speak Golfisch?
Timm Bohlen: “Golfisch ist die Golfsprache, die wie jede Fachsprache aus zahllosen Wörtern besteht, die für den Außenstehenden zunächst einmal überhaupt keinen Sinn ergeben. Der Hasentöter ist so etwa kein Jäger, der sich auf den Golfplatz verirrt hat, sondern ein falsch getroffener Golfball, der in einem irrsinnigen Tempo ganz flach über das Gras (“Fairway”) fliegt und unterwegs wahrscheinlich jeden Nager ins Jenseits befördern würde, der den Kopf nicht rechtzeitig einzieht.”
Timm Bohlen (Hcp 10,9) spielt selbst bereits seit vielen Jahren Golf und hat auf so mancher Runde ein Wort aufgeschnappt, das er vorher noch nicht kannte. Als er feststellte, dass immer mehr Freunde und Bekannte den Golfsport für sich entdecken, stellte er fest, dass ein Wörterbuch fehlt, das eben dieses Golfisch genau erklärt. Kurzerhand setzte er sich selbst an den Computer und schrieb ein Glossar, das in gedruckter Form in jedes Golf-Bag passt und notfalls auch unterwegs zum Nachschlagen animiert. Wer unterwegs etwa als “Handicap-Schoner” tituliert wird, weiß danach schnell, dass ihm vorgeworfen wird, absichtlich keine “vorgabewirksamen” Turniere mehr zu spielen, damit das erreichte “Handicap” (Güteklasse eines Golfers) nicht mehr gefährdet werden kann.
Golfisch: Birdie, Eagle und Albatross haben mit Vögeln nix zu tun
Golfer freuen sich wie kleine Kinder, sobald sie einen “Birdie”, einen “Eagle” oder einen “Albatross” vermelden können. Das liegt keinesfalls daran, dass alle Golfer Vogelfreunde sind, die den Feldstecher gleich im Trolley mit sich führen. Gemeint sind mit diesen Begriffen eher besonders gute Ergebnisse beim Golf. Der Birdie wird gefeiert, wenn der Golfer einen Schlag unter Par braucht, um einzulochen. Zwei Schläge unter Par – das ist ein Eagle. Und der Albatross mit drei Schlägen unter Par gehört fast ins Reich der Legenden. Jeder wünscht ihn sich ebenso sehr wie ein “Hole in one” – dem einen perfekten Schlag, bei dem der Ball gleich vom Abschlag ins Loch saust.
“Golfisch” bringt es als Buch auf 104 Seiten, kostet 14,95 Euro und erklärt endlich, was ein “Golfhäschen” (hübsche Golferin), ein “Kotelett” (ein dickes Stück Rasen, das beim Schlagen aus dem Boden gehauen wird) oder eine “kurze Maus” (zu kurz geratener Schlag) sind.
Timm Bohlen: “Golfisch ist eine lebendige Sprache, die ständig weiterentwickelt wird.” Deswegen sammelt der Autor im Web unter Golfisch.de bereits neue Wörter und Erklärungen seiner Leser – für die zweite Auflage. Jeder kann also dazu beitragen, dass die nächste Auflage noch dicker und informativer wird
GOLFISCH auf dem iPhone oder iPod touch
Wer wissen möchte, was eine Kerze, ein Kratzer oder ein Taxi auf dem Grün eines Golfplatzes zu suchen haben, der konnte bislang sein Exemplar des Buchs “GOLFISCH” aus dem Golf-Bag fischen und das unbekannte Fachwort einfach nachschlagen. Deutlich dezenter machen sich nun alle angehenden Golfer schlau, die ein iPhone oder einen iPod Touch in der Hosentasche haben: “GOLFISCH” liegt ab sofort als eBook im AppStore vor.
Wer direkt auf dem Golfplatz einzelne Begriffe aus dem Golf-Fachchinesisch nachschlagen möchte, macht mit einem Buch in der Hand vielleicht nicht die beste Figur. Wie gut, dass “GOLFISCH” ab sofort als eBook für das iPhone oder für den iPod Touch vorliegt. Das 104 Seiten umfangreiche Werk lässt sich über den AppStore leicht bestellen und dann direkt auf das mobile Gerät übernehmen. Unterwegs reicht in der Folge ein simpler Daumendruck aus, um mit dem stylishen Apple-Gerät in der Hand herauszufinden, was damit gemeint ist, wenn er von einem Mitspieler als “Hacker” bezeichnet wird. Dabei handelt es sich nämlich nicht um einen Fleischer, sondern um einen Golfspieler, der viel zu oft mit dem Schläger in den Boden hackt, anstatt den Ball zu treffen. Die einzelnen Bildschirmseiten lassen sich direkt auf dem Display des Apple-Geräts betrachten. So ist es kein Problem, sich ganz schnell auf dem Fairway schlau zu machen.
GOLFISCH wird ständig weiterentwickelt
Timm Bohlen: “Die Sprache Golfisch wächst von Saison zu Saison weiter an. Wir verstehen uns als Protokollare, die schon jetzt wieder neue Vokabeln für die nächste Auflage sammeln. Dass wir unser Buch nun aus der analogen Welt in die digitale Welt überführt haben, macht mir großen Spaß. Es gibt immer mehr Golf-Anwendungen für das iPhone. Es ist schön, dass ‘GOLFISCH’ zu diesem Angebot nun auch mit dazu gehört.”
Für die Portierung von “GOLFISCH” auf das iPhone und den iPod Touch zeichnen die Experten von Textunes.de verantwortlich. Das StartUp-Unternehmen aus Berlin bringt Literatur aufs iPhone – nun eben auch “GOLFISCH” für Golfer. Die eBook-Variante kostet im AppStore von Apple in der aktuellen Version 1.2 nur 4,99 Euro (statt 14,95 Euro als gedrucktes Buch). Sie ist 0,5 MB groß und belegt demnach nur wenig Speicherplatz auf dem Apple-Gerät.
GOLF – Das Buch
Aus der Fülle der vorhandenen Golfliteratur sticht dieses ausgefallene Buch besonders heraus.
Dass das Golf spielen keineswegs nur darin besteht, einen kleinen weißen Ball mit wenig Schlägen in einem Loch unterzubringen – davon erzählt dieses Buch. Auf 240 Seiten haben die Autoren Gerald Kleffmann und Thomas Lötz eine unglaubliche Anzahl von Anekdoten, Fakten und Absurditäten zusammengetragen. Wie viele Muskeln bei einem Golfschlag bewegt werden, wie Tiger Woods heiratete, weshalb die Golfregeln Glücksspiel zulassen oder dass die zwei bestverdienenden Sportler der Welt Profigolfer sind. Natürlich darf auch Deutschlands erfolgreichster Golfer in “Golf – Das Buch” nicht fehlen: Bernhard Langer. Und dabei ist den Autoren ein echter Coup geglückt: Sie haben Langers Mutter Walburga überreden können, das bisher streng geheim gehaltene Rezept für die Lieblingsspeise ihres Sohnes Bernhard Preis zu geben.
Der Verlag über dieses Buch:
Achtung! Dies ist kein normales Golfbuch
Golf, das wissen all jene zu berichten, die diesem Spiel verfallen sind, ist keine herkömmliche Sportart. Golf spielt man nicht einfach nur. Golf ist eine Passion, eine Sucht, ein Spaß, ein Wahnsinn, ein 18 Löcher langer Scheidungsgrund, maßlose Selbstüberschätzung, abgrundtiefe Selbsterniedrigung, große Liebe – und seit heute ist Golf auch ein äußerst unterhaltsames Buch.
Weshalb Menschen golfen, ist bis heute wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Ein möglicher Ansatz lässt sich jedoch im Urteil des früheren US-amerikanischen Spitzenspielers Lee Trevino erkennen: „Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann!“ Oder wie es Soulmusiklegende Smokey Robinson vor ein paar Jahren mal ein bisschen drastischer formuliert hat: „Golf ist das Heroin unter den Sportarten.”
Tatsächlich dürfte jeder, der schon einmal erleben konnte, wie es ist, einen Ball mit dem Schläger perfekt zu treffen und davonfliegen zu sehen, sofort zustimmen: Es gibt kaum einen größeren Spaß – und kaum eine größere Sucht. 60 Millionen Menschen teilen heute weltweit die Faszination Golfsport über alle Kontinente dieser Erde verteilt, von der Antarktis bis zur Karibik, von Feuerland bis Grönland, von Sylt über das Ruhrgebiet bis ins Allgäu.
Was nur macht die Faszination dieser eigenwilligen Leibesübung aus, der bereits Maria Stuart mit Leidenschaft nachging, ehe sie enthauptet wurde, und die den Astronauten Alan Shepard anno 1971 dazu veranlasste, erst einmal ein paar Golfbälle zu schlagen, nachdem er den Mond betreten hatte? Weshalb hielt Sänger Bing Crosby seine Passion in dem Golfsong „Straight Down The Middle“ fest? Warum gibt es jede Menge durchaus sehenswerter Spielfilme zum Thema Golf? Und weshalb bricht Ihr Nachbar mindestens zweimal die Woche morgens im Halbdunkel zu einer Neun-Loch-Runde auf, ehe er danach zur Arbeit fährt?
Die eine Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Wahrscheinlich ist es einfach so, dass Golf deutlich mehr Facetten bietet als irgendein anderer Sport. Beim Golfen kann sich jeder jene Spielweise heraussuchen, die seiner Persönlichkeit entspricht. Man kann Golf ernst spielen und verbissen wie ein Profi, entspannt und heiter wie ein Kegelbruder, manierlich und streng nach Etikette wie ein britischer Gentleman oder – auch das soll gelegentlich vorkommen – betrügerisch die strengen Regeln missachtend. Die einen beschäftigen sich akribisch wie Tüftler mit Technik und Regelwerk, die anderen haben nur Augen für das schicke Drumherum und wiederum andere interessieren sich für die Historie, die ganze Bände füllt und doch in weiten Teilen unerforscht ist. Wenn vom Golfvirus die Rede ist, ist das alles und noch viel mehr gemeint.
„Golf.Das Buch“ widmet sich diesem schier unendlichen Reichtum an Facetten, ja, dem ganzen Wahnsinn, den dieser Sport mal in kleinen Nuancen und dann wieder auf der großen globalen Bühne zu bieten hat. Deshalb ist dieses Buch auch für jeden etwas, für den Berufsspieler, den Amateur, den Anfänger, den Fortgeschrittenen, für Männer und Frauen, für Geschichtsinteressierte und Reisefreudige, für Regelfüchse und Technikkenner, für Neugierige und Sportbegeisterte.
Was ist ein Quinquaguple Bogey, was ein Major, was ein Stimpmeter? Warum verfügt ein Turnierplatz über 18 Bahnen und nicht über 17 oder 19? Was hatten Fidel Castro und Che Guevara mit Golf zu schaffen, was Adolf Hitler, Kim Jong Il und Barack Obama? Wie reich ist Tiger Woods, wie wohnt er, welche Rekorde jagt er, was verdient sein Caddie? Wo durften Frauen das Clubhaus nicht betreten, was bezahlte Popstar Justin Timberlake für seinen eigenen Platz, wie weit flog der weiteste Ball, wo liegt die höchste Anlage? Was kostet eine Golfstunde bei den besten Trainer-Gurus der Welt, wie viele Muskeln werden bei einem Schwung bewegt und wie funktionieren die Ligen im Profigolf? Fragen wie diese beantwortet das Buch, das Anekdoten-, Listen- und Nachschlagewerk zugleich ist und mit besonderen Informationen aufwarten kann. So werden am Ende sogar die Freunde des Backens zufriedengestellt. Exklusiv verriet Walburga Langer den Autoren das Rezept fürs Lieblingsgericht ihres Sohnes Bernhard. „Golf.Das Buch.“ Perfekt zum Schmökern, Lesen oder zum Verschenken.
Dieses Buch ist mit Abstand eines der lohnensten Bücher auf dem Golfmarkt. Natürlich ist “Golf – Das Buch” auch als Geschenk bestens geeignet.
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